Herzlich Willkommen Zuhause!

Eigentlich wollte ich nicht schon an Tag 1 nach einem schönen und sehr erholsamen Urlaub in der Heimat bloggen, aber so ein Hallo wollte ich Euch nicht vorenthalten.

Heute morgen quatschen Jennifer, meine Mitbewohnerin und ich und bringen uns auf den jeweils neuesten Stand der letzten Wochen und der Pläne für die Kommenden. Jennifer fragt, was so auf meiner Tagesordnung steht für heute und meine Antwort: ich mache schnell meine Wäsche und dann verbringe ich den Rest des Tages ganz entspannt auf der Terrasse und koordiniere die Besuche für nächste Woche.

Während wir quatschen habe ich schon die Waschmaschine angeworfen. Wer sich an meinen Bericht über diese/unsere Waschmaschine erinnern kann, weiß eventuell noch, dass man viele manuellen Schritte hierzu machen muss. Na ja… und leider, wie ich nach heute weiß, kann man auch mehrere Dinge tun, die definitiv nicht gleichzeitig gemacht werden sollten oder nur dann, wenn man direkt daneben steht und aufpasst. Was ich an diesem morgen nicht tue. Ich quatsche… mit Jennifer …. In der Küche… Während die Maschine schon wäscht und immer noch Wasser einfüllt. So lange, ihr ahnt es schon, bis ein schwall Wasser um unsere Füße schwappt. Viel Wasser. So viel Wasser. Es hat mich doch etwas an mein Hochwasser-Erlebnis aus dem Frühjahr erinnert. Also wir rein in die Waschküche. Wasser ausstellen. Maschine anhalten. Wasser schöpfen, Wasser schöpfen, Wasser schöpfen und noch mehr Wasser schöpfen. Wieder mal musste jedes Hand- und Spültuch daran glauben, als Wischmopp zu dienen. Und dann musste das ganze Aufwischzeug ja wieder, inklusive meiner Wäsche, nochmal gewaschen werden in der Wundermaschine. So wurde aus dem entspannten Tag ein feuchtfröhlicher Waschtag. Jennifers Kommentar: Herzlich Willkommen Zuhause! Ja, hat geklappt. Ich habe doch gleich gemerkt, dass ich wieder in Tansania bin.

Bilder habe ich keine gemacht, war ja beschäftigt gewesen.

Doch ein paar Bilder von unseren schönen Blumen vorm Haus, die mich duftend erwartet haben gibt es dafür. Und die habe ich auch mit einem Feierabend-Drink auf der Veranda genossen.

 

„Karibu sana“ – Herzlich Willkommen zurück.

Eure Mariya

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