Alles begann damit, dass ich mich aus versehen verliebt habe…

Unsterblich und über beide Ohren. Verliebt in das Land. Verliebt in die Babys und Nannys und die Menschen, denen ich sonst noch begegnet bin.

 

Ich weiß nicht, wer unter Euch schon mal in Afrika gewesen ist. Man sagt diesem Kontinent ja nach, dass Reisende sich oft „Zuhause“ fühlen. Und so war es auch bei mir.

Schon auf dem Weg vom Kilimandscharo Airport zum Neema House nach Arusha fühlte ich mich Zuhause (obwohl nichts an Zuhause erinnert hat). Der Geruch der Blumen, die bunten Kleider der Frauen, die klappernden Motorräder und Busse, die klapperdürren Kühe am Straßenrand, … nichts davon wie bei uns und doch vertraut.

Und dann das Neema House mit diesen bezaubernden Babys.

6 Woche lang diese Babys mit ihren großen Augen, verschmierten Patschehänden und noch klebrigeren Mündchen, die sich gerne an mein Gesicht gedrückt haben.

Dazu die fröhlichen Nannys, die hier jeden Tag einen tollen Job machen und die vielen freiwilligen Helfer aus ganz unterschiedlichen Ländern, die alle da waren, um diesen Babys das Leben ein bisschen schöner zu machen. Zweifelsohne ein Ort, an dem ich mehr   zurückbekommen als gegeben habe.

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